Bauhaus 100

Fluid Housing

Intermediales Ballett
Uraufführung 24.11.2019 im Opernhaus Dortmund

Termine

Am 6.11. um  19:30 Uhr Wiederaufnahmepremiere am Opernhaus Dortmund

Weitere Termine
17., 20. & 25. Dezember
Jeweils 19:30, am Opernhaus Dortmund

www.theaterdo.de

"Fluid Housing en Miniature"

Am Festival of Animation Berlin
4. - 11.10 2020
Eröffnung Sonntag 4.10. , 11 - 16 Uhr, Verwalterhaus Friedhof St. Marien - St. Nikolai
Prenzlauer Allee 110405 Berlin

Crew

Music by Valgeir Sigurðsson

Choreografie / Choreography: Wubkje Kuindersma
Regie / Director Animation: Nicole Aebersold
Dramaturgie / Dramatic Adviser: Christian Baier
Licht / Light Design: Ralph Jürgens
Lead Animator / 3D Artist: Holger Bück
2D Artist: Kornelia Griebel
Technical Supervisor: Marcel Bückner
Video Engeering: Bernd Hauch

Dancers:
Charlotte Amalie Kragh, Athena Bianca Jansson Nesti, Alisa Uzunova, Simon Jones, Lúcio Kalbusch, Shai Ottolenghi



Pressestimmen:


Was so virtuos und rasant aussah, war nicht nur Tanz pur sondern effektvoll, weil das Ballett mit temporeicher, auf den Punkt präziser, aufwändiger Videokunst kombiniert war, die zum Bauhaus- Thema perfekt passte.
Das intermediale Bühnenbild und das tolle Videodesign stammt von Nicole Aebersold. Zum einen war das auch Bauhaus, zum anderen ein sehr moderner und wahrscheinlich zukunftsträchtiger Weg, Bühnenbilder virtuell, ohne Theaterschreinerei
auf die Bühne zu stellen.
26.11.2019 Julia Gaß, Ruhr Nachrichten/ WAZ/ Westfälische Rundschau


Am Ende reibt man sich mit der Gewissheit die Augen, Zeuge einer Zäsur in der Dramaturgie von Tanz und Bühnenarchitektur gewesen zu sein. Die Aufführung gibt eine überraschend konkret schlüssige Antwort auf die immer wieder mit großem Skeptizismus aufgeworfene Frage, ob die Hegemonie der digitalen Welt die analoge vollständig obsolet mache.
Fluid Housing verbindet auf ingeniöse Weise den Tanz und seine analogen Live-Bewegungen mit den von
der Animationsfilmerin und Videodesignerin Nicole Aebersold geschaffenen digitalen Räumen und komplexen Strukturen.
Im Unterschied zu vielen selbstverliebten, letztlich nur selbstreferentiellen Video-Facetten des modernen Theaters kreiert Aebersold grafisch konkrete Strukturanimation. Kein Selbstzweck, sondern bühnenarchitektonische Innovation im Dienst der Inszenierung.
26.11.2019 Peter E. Rytz, Erpery.wordpress.com

Eine innovative Uraufführung und schönes Beispiel für ein gelungenes Zusammenwirken von analoger Ballettkunst und moderner digitalen Technik.
26.11.2019 Lisa Lemken, Ars-tremonia.de



Fotos: © Simon Zachowski

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